Congress/Bildungsurlaub/Jetzt handeln: Unterschied zwischen den Versionen

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* Das Gesetz heißt (AWbG), in lang heißt es: Gesetz zur Freistellung von Arbeitnehmern zum Zwecke der beruflichen und politischen Weiterbildung, dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz
 
* Das Gesetz heißt (AWbG), in lang heißt es: Gesetz zur Freistellung von Arbeitnehmern zum Zwecke der beruflichen und politischen Weiterbildung, dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz
 
* Ich bitte Sie anzustrengen, dass es aktualisiert wird und trage Ihnen die folgenden drei Punkte vor:
 
* Ich bitte Sie anzustrengen, dass es aktualisiert wird und trage Ihnen die folgenden drei Punkte vor:
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** Erstens, das Anerkennungsverfahren, ob einer Veranstaltung als Weiterbildungsveranstaltung anerkennt wird hat eine merkwürdige Frist: Den 31.08. eines Jahres. Mit der Praxis ist NRW bundesweit alleine und mit der Verfahrensdauer von 3 Monate dauert es in NRW bundesweit am längsten. Damit geht zeitliche Bezug zur Weiterbildungsveranstaltung und damit für die Planungssicherheit für die Organisatoren verloren. Darunter leidet konkret die Weiterbildungsmöglichkeit von Angestellten und Arbeitnehmern und das in Zeiten, wo Spezialisten und Fachkräfte gesucht werden.
 
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** Zweitens, NRW verlangt eine Bearbeitungspauschale von 200 EUR unabhängig von Veranstaltungsdauer und ist damit das einzige Bundesland, alle anderen Bundesländer bearbeiten es kostenlos oder relativ zur Dauer der Veranstaltung.
Alle anderen Informationen können aber auch interessant sein. Lege danach ein kurzes Ergebnisprotokoll an und schreibe Deine Ergebnisse hier rein: https://doku.ccc.de/intern/Npa
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** Drittens führe ich an, dass NRW Weiterbildungsveranstaltungen nicht anerkennt, unabhängig davon, wie viele andere Bundesländer dieselbe Veranstaltung anerkennen. Nicht einmal ein vereinfachtes Anerkennungsverfahren bietet NRW an. Damit sind wir Menschen aus NRW im Nachteil, wenn es darum geht auf dem aktuellen Stand unserer Arbeit und Branche zu bleiben.
* bettele nach einem huebscheren Gesetz, was bspw. kein Guetesiegel des Veranstalters erfordert.  
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* Da der aktuelle Zustand veraltert ist und nicht im Interesse NRWs, hoffe ich, dass Sie sich dieses Themas annehmen können.
* Oder die Anerkennung von Akkreditierungen aus anderen Laendern.  
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* Vielen Dank, dass Sie mir zugehört haben. Haben Sie noch Fragen?
* Oder ohne eine weirde Frist zum 31.08. jeden Jahres.
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* Vielen Dank für Ihre Fragen, ich melde mich dazu gerne wieder bei Ihnen.
  
 
=== Schreiben ===
 
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Senken:
 
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  * http://www.bezreg-detmold.nrw.de/9998_Kontaktformular/index.php         
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* http://www.bezreg-detmold.nrw.de/9998_Kontaktformular/index.php         
  * Landagsabgeordnete (siehe Ab
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* Landagsabgeordnete (siehe Ab
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     Anrede,  
 
     Anrede,  

Version vom 10. Oktober 2017, 15:14 Uhr

Jetzt handeln!

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Verlaufvorschlag:

  • Ruf deine parlametarischen Vertreter an
  • Mache "einen auf besorgten Bürger": "Hallo, ich bin über das Thema Bildungsurlaub gestolpert und wie sich NRW bundesweit anstellt und ich mache mir jetzt Sorgen!"
  • Das Gesetz heißt (AWbG), in lang heißt es: Gesetz zur Freistellung von Arbeitnehmern zum Zwecke der beruflichen und politischen Weiterbildung, dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz
  • Ich bitte Sie anzustrengen, dass es aktualisiert wird und trage Ihnen die folgenden drei Punkte vor:
    • Erstens, das Anerkennungsverfahren, ob einer Veranstaltung als Weiterbildungsveranstaltung anerkennt wird hat eine merkwürdige Frist: Den 31.08. eines Jahres. Mit der Praxis ist NRW bundesweit alleine und mit der Verfahrensdauer von 3 Monate dauert es in NRW bundesweit am längsten. Damit geht zeitliche Bezug zur Weiterbildungsveranstaltung und damit für die Planungssicherheit für die Organisatoren verloren. Darunter leidet konkret die Weiterbildungsmöglichkeit von Angestellten und Arbeitnehmern und das in Zeiten, wo Spezialisten und Fachkräfte gesucht werden.
    • Zweitens, NRW verlangt eine Bearbeitungspauschale von 200 EUR unabhängig von Veranstaltungsdauer und ist damit das einzige Bundesland, alle anderen Bundesländer bearbeiten es kostenlos oder relativ zur Dauer der Veranstaltung.
    • Drittens führe ich an, dass NRW Weiterbildungsveranstaltungen nicht anerkennt, unabhängig davon, wie viele andere Bundesländer dieselbe Veranstaltung anerkennen. Nicht einmal ein vereinfachtes Anerkennungsverfahren bietet NRW an. Damit sind wir Menschen aus NRW im Nachteil, wenn es darum geht auf dem aktuellen Stand unserer Arbeit und Branche zu bleiben.
  • Da der aktuelle Zustand veraltert ist und nicht im Interesse NRWs, hoffe ich, dass Sie sich dieses Themas annehmen können.
  • Vielen Dank, dass Sie mir zugehört haben. Haben Sie noch Fragen?
  • Vielen Dank für Ihre Fragen, ich melde mich dazu gerne wieder bei Ihnen.

Schreiben

Senken:

   Anrede, 
   ich möchte, dass das die komplexe Gesetzeslage zur Anerkennung von Bildungsurlaub in NRW vereinfacht wird. An wen muss ich mich wenden?
   Abschied, 
   Autor

Über Abgeordnetenwatch.de:

  Anrede,
  ich wende mich an Sie zum Theme Bildungsfreistellung, konkret geht es mir um das Gesetz zur Freistellung von Arbeitnehmern zum Zwecke der beruflichen und politischen Weiterbildung, dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG).
  Steht es in Ihrer Möglichkeit, anzustrengen, dass das Gesetz aktualisiert wird? 
  Hier ein paar Beispiele:
  Das Anerkennungsverfahren, ob einer Veranstaltung als Weiterbildungsveranstaltung anerkennt wird hat eine merkwürdige Frist: Den 31.08. eines Jahres. Mit der Praxis ist NRW bundesweit alleine und mit der Verfahrensdauer von 3 Monate dauert es in NRW bundesweit am längsten. Damit geht zeitliche Bezug zur Weiterbildungsveranstaltung und damit für die Planungssicherheit für die Organisatoren verloren. Darunter leidet konkret die Weiterbildungsmöglichkeit von Angestellten und Arbeitnehmern und das in Zeiten, wo Spezialisten und Fachkräfte gesucht werden. 
  NRW verlangt eine Bearbeitungspauschale von 200 EUR unabhängig von Veranstaltungsdauer und ist damit das einzige Bundesland, alle anderen Bundesländer bearbeiten es kostenlos oder relativ zur Dauer der Veranstaltung.
  Als letztes Argument führe ich an, dass NRW Weiterbildungsveranstaltungen nicht anerkennt, unabhängig davon, wie viele andere Bundesländer dieselbe Veranstaltung anerkennen. Nicht einmal ein vereinfachtes Anerkennungsverfahren bietet NRW an. Damit sind wir Menschen aus NRW im Nachteil, wenn es darum geht auf dem aktuellen Stand unserer Arbeit und Branche zu bleiben.  
  Da der aktuelle Zustand veraltert ist und nicht im Interesse NRWs, hoffe ich, dass Sie sich dieses Themas annehmen können.